Der Frauentreff im Januar steht immer unter dem Motto „Was nun?“ - Das bedeutete beim ersten Treffen in diesem Jahr  für die Frauen:  Kalender raus und Ideen und Wünsche für die nächsten Monate zusammentragen.

Auf dem Walsroder Weihnachtsmarkt wurde wieder Selbstgemachtes - leckeres Weihnachtsgebäck und außergewöhnliche Marmeladen und Chutneys – verkauft. Dieses Mal kam der Erlös dem Kinderprojekt von Abbé Fidele in Ruanda zu Gute. Er hat sich sehr über die 960 Euro gefreut und schickt uns einen Gruß:

Auch in diesem Jahr waren sie wieder unterwegs, die Sternsinger. Wer näher hinschaute, sah auch, dass nicht alle Könige gleich aussahen: Einige trugen reich verzierte Gewänder, andere schlichte Umhänge, Turbane oder Kronen.

Alle haben auf diesen Moment hin gefiebert. Nach 6 Proben war es soweit, am Heiligen Abend zog die Krippenspielgruppe zum Lied „Stille Nacht, Heilige Nacht“ in die Kirche ein.

Wie auch in den vergangenen Jahren haben Kinder aus der Gemeinde in Walsrode ein Krippenspiel aufgeführt.

„Alle Jahre wieder…“ geben die Musikgruppen in der kath. Gemeinde Benefeld/ Visselhövede seit über 30 Jahren ihr Adventskonzert, dass seine Faszination aus der musikalischen Vielfalt der beteiligten Gruppen zieht. 45 Musizierende erfreuten über 160 Zuhörer*innen jeglichen Alters, vom jungen Fan der Jugendband bis zum über 80-jährigen, der die besinnliche Musik des Bläserkreises hören wollte.

Ökumenischer Gottesdienst und Eine-Welt-Basar in Benefeld

Der ökumenische Gottesdienst in der Heilig-Geist-Kirche in Benefeld stand unter dem Motto Jesu: „Ich bin gekommen, dass ihr das Leben in Fülle habt!“ Er wurde vom Verein Projekt-Eine-Welt e.V. (PEW) mit einem anschließenden Essen und Weihnachtsbasar veranstaltet. Insgesamt war es wie in den vergangenen mehr als 20 Jahren ein voller Erfolg, zumal sich die Veranstalter einiges hatten einfallen lassen.

12.- 20. November 2018
10 Tage im Zeichen des Friedens - auf der Erde und mit der Erde -

Die Ökumenische Friedensdekade findet jedes Jahr in den zehn Tagen vor dem Buß- und Bettag statt. Da sie zehn Tage umfasst, trägt sie den Namen „Dekade“. Das Gesprächsforum der Ökumenischen Friedensdekade hat für dieses Jahr das Motto „Krieg 3.0“ festgelegt. Damit soll angesichts der Eskalation vorhandener Konflikte weltweit auf die potenziellen Gefahren eines 3. Weltkriegs aufmerksam gemacht und weiterhin ein Beitrag zum Frieden und gegen die Militärisierung geleistet werden. Sie soll auch dazu anregen, mit Weisheit und Diplomatie zu handeln, friedliche Konfliktlösungen zu suchen und diese auch in den aktuellen Krisenherden dieser Welt einzusetzen. Entscheidend ist, das Geld für die ERHALTUNG des Lebens und nicht für dessen ZERSTÖRUNG auszugeben. Dankbarkeit zeigen und Nächstenliebe sind u. a. weitere Aspekte.

Einmal im Jahr machen die Visselhöveder Messdiener einen Ausflug. Diesmal ging es in das Jumphouse nach Bremen. Vier Mädchen und zwei Jungen testeten hier ihre Sprungsicherheit und tobten sich ordentlich aus. Neben Ninja-Box und Trampolin-Völkerball gab es eine Art Hochseilgarten, den „Sky-Jump“ zu bewältigen.

Es ist Herbst – und in dieser Jahreszeit, meistens an den ersten Wochenenden im Oktober, feiern wir in unseren Kirchen das Erntedankfest, um Gott für all seine Gaben zu danken. Die Erde hat uns reich beschenkt mit Gräsern, Blumen, Getreide, Obst und Gemüse, dafür danken wir Gott. Aber auch bei allen, die für uns sorgen und arbeiten, bedanken wir uns in dieser ganz besonderen Messe.

Afrika,…oh Afrika

Die Zeiten der Vakanz in unserer Pfarrei in den vergangenen Jahren waren geprägt von häufigen Priester-Wechseln. In den letzten Monaten war Abbé Fidele aus Ruanda bei uns, der sich in unserer Pfarrei wohlgefühlt und viele neu motiviert hat. Zum Abschluss seiner Zeit in der Heide haben wir in Benefeld und Walsrode Kinder- und Familiengottesdienste gefeiert, die uns eine Ahnung von afrikanischer Lebensfreude vermittelt haben. Bei afrikanischer Musik, in Benefeld mit dem Gospelchor und Walsrode unterstützt von der Musikgruppe, kam so mancher in Bewegung – auch wenn er nur mit dem Fuß gewippt hat. Die Kinder haben mitgetrommelt und Abbé Fidele ist mit ihnen und auch einigen Erwachsenen durch die Kirche getanzt. Viele sind sich einig: so einen „afrikanischen Gottesdienst“ wollen wir wieder feiern!

Am 9. September fand in Bomlitz ein ökumenischer Gottesdienst statt. Thema des Gottesdienstes war die Frage, ob wir leben, um zu arbeiten - oder ob wir arbeiten, um zu leben.

Wir wissen alle, wer nicht arbeiten kann, wird im Laufe der Zeit unzufrieden. Und wer sich in der Arbeit wie in einer Tretmühle fühlt, ebenso. Zu einem gelingenden Leben aber gehört beides: Sowohl die Arbeit und als auch frei verfügbare Zeit.